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	<title>2003 &#8211; TILL BAUMANN</title>
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	<description>theater</description>
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		<title>Straßentheatergruppe piquete</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/piquete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2004 17:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2000]]></category>
		<category><![CDATA[2001]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
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					<description><![CDATA[September 2000 bis Februar 2004 (gemeinsam mit Harald Hahn) Die Straßentheatergruppe piquete entstand im September 2000 in Zusammenarbeit mit Fritz Letsch auf Initiative des INKOTA-netzwerks mit dem Ziel, Theater als Ausdrucksform mit entwicklungspolitischer Bildungs-&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>September 2000 bis Februar 2004<br />
</strong>(gemeinsam mit Harald Hahn)</p>
<p>Die Straßentheatergruppe <em>piquete</em> entstand im September 2000 in Zusammenarbeit mit Fritz Letsch auf Initiative des <a href="http://www.inkota.de/" target="_blank" rel="noopener">INKOTA-netzwerks</a> mit dem Ziel, Theater als Ausdrucksform mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu verbinden. Die Gruppe entwickelte mehrere Performances zu Themen wie der Verschuldung der Länder des Südens, menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der globalisierten Textilindustrie, Migration/ Rassismus und der globalen Privatisierung von Dienstleistungen. Aufführungsorte waren Straßen, Plätze und U-Bahnen, Straßenfeste, Kirchentage und Kongresse. Ab 2004 war die Gruppe noch mehrere Jahre lang selbständig aktiv.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1721" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/04_piquete_1-1.jpg" alt="" width="210" height="140"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1722" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/04_piquete_2-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
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		<title>Forumtheater in Bosnien-Herzegowina</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/forumtheater-in-jajcebosnien-herzegowina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2003 15:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[Dezember 2003 (gemeinsam mit Roberto Mazzini) Jugendliche und junge Erwachsenen aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Bulgarien, Mazedonien, England und Italien trafen sich in der ersten Dezemberwoche in der bosnischen Stadt Jajce, um die in Sarajevo im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dezember 2003</strong><br />
(gemeinsam mit Roberto Mazzini)</p>
<p>Jugendliche und junge Erwachsenen aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Bulgarien, Mazedonien, England und Italien trafen sich in der ersten Dezemberwoche in der bosnischen Stadt Jajce, um die in Sarajevo im Juli 2003 begonnene Forumtheaterarbeit fortzusetzen. Diesmal fand der fünftägige Workshop im Auftrag des <a href="http://www.friedenskreis-halle.de/" target="_blank" rel="noopener">Friedenskreis Halle</a> und des Jugendzentrums „Omladinski Centar Jajce“ statt. Das Jugendzentrum wird seit Jahren vom Friedenskreis unterstützt, der in seiner Südosteuropaarbeit zivilgesellschaftliche Strukturen und gewaltfreie Wege des Umgangs mit Konflikten stärken möchte. Nach einem dreitägigen Proben- und Inszenierungsprozess wurden zwei Forumtheaterszenen zum Thema „Gewalt in Familie und Schule“ in der zentralbosnischen Stadt aufgeführt: vormittags vor Schüler_innen eines Gymnasiums und einer Technischen Schule, abends im Theater der Stadt Jajce.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1678" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_12_1-1.jpg" alt="" width="210" height="139"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1679" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_12_2-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Gewalt im Spiel</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/gewalt-im-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2003 16:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[November/Dezember 2003 (gemeinsam mit Meike Herminghausen, Marek Spitczok von Brisinski und Paula Kramer) In Zusammenarbeit mit dem GRIPS-Theater, dem Berliner Entwicklungpolitischen Ratschlag und dem Haus der Demokratie und Menschenrechte entwickelte sabisa – performing change&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>November/Dezember 2003</strong><br />
(gemeinsam mit Meike Herminghausen, Marek Spitczok von Brisinski und Paula Kramer)</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.grips-theater.de/" target="_blank" rel="noopener">GRIPS-Theater</a>, dem <a href="http://www.ber-landesnetzwerk.de/" target="_blank" rel="noopener">Berliner Entwicklungpolitischen Ratschlag</a> und dem Haus der Demokratie und Menschenrechte entwickelte <a href="http://www.sabisa.de/" target="_blank" rel="noopener">sabisa – performing change</a> im Herbst 2003 ein Workshopkonzept, um mit Schulklassen den Besuch der Ausstellung „Krieg ist kein Kinderspiel – Kinderzeichnungen zum Krieg“ theaterpädagogisch zu begleiten. Mit vier Grundschulklassen (Jahrgang 3-6) arbeitete sabisa<em> </em>jeweils einen Vormittag lang zum Thema Krieg und Konflikt. Die Idee war, nicht bei dem für die meisten der Kinder glücklicherweise abstrakten Phänomen Krieg stehenzubleiben. Nach einer Reflexion des Ausstellungsbesuchs wurden Konflikte aus dem eigenen Umfeld theatral dargestellt und Handlungsalternativen diskutiert und geprobt. An allen Projekttagen entstand eine intensive Auseinandersetzung über die Bedeutung von Krieg und über die damit verbundenen Gefühle und Verletzungen und eine ungewohnt sensible und ernsthafte Beschäftigung mit persönlichen Konflikten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1683" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_12_3-1.jpg" alt="" width="210" height="140"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1684" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_12_4-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DOMINO &#8211; Zivilcourage im Rampenlicht</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/praxisbegleitende-domino-fortbildungsreihe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2003 16:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
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					<description><![CDATA[April 2002 &#8211; Januar 2004 (gemeinsam mit Katharina Lammers, Katrin Wolf und anderen) Anstellung als Kultur- und Theaterpädagoge im Projekt DOMINO &#8211; Zivilcourage im Rampenlicht in Halle/Saale und Merseburg (Sachsen-Anhalt). Konzeption und Durchführung einer&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>April 2002 &#8211; Januar 2004<br />
</strong>(gemeinsam mit Katharina Lammers, Katrin Wolf und anderen)</p>
<p>Anstellung als Kultur- und Theaterpädagoge im Projekt <a href="http://domino-x.de/domino.htm">DOMINO &#8211; Zivilcourage im Rampenlicht</a> in Halle/Saale und Merseburg (Sachsen-Anhalt). Konzeption und Durchführung einer praxisbegleitenden Fortbildungsreihe für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Anwendung von Theater gegen Rechtsextremismus und für die Stärkung von zivilgesellschaftlichem Engagement. Organisation und Übersetzung von Workshops von Augusto Boal. Organisation und Gestaltung der DOMINO Straßentheatertage. Aufbau und Leitung der DOMINO Aktionstheatergruppe (die seit 2004 als selbstorganisierte Gruppe &#8211; <a href="http://www.kulturwerkstatt-halle.de/">Aktionstheater Halle</a> &#8211; weitergeführt wurde).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1726" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/04_atg_1-1.jpg" alt="" width="210" height="140"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1688" title="foto: markus scholz" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_10_2-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nein zum Krieg</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/nein-zum-krieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2003 15:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[September 2003 (gemeinsam mit Harald Hahn) Zu einem Workshop zu Politischem Aktionstheater unter dem Titel „Nein zum Krieg“ kamen vom 25. bis zum 28. September 2003 Teilnehmer_innen aus Deutschland, Österreich und Kroatien in Kassel&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>September 2003</strong><br />
(gemeinsam mit Harald Hahn)</p>
<p>Zu einem Workshop zu Politischem Aktionstheater unter dem Titel „Nein zum Krieg“ kamen vom 25. bis zum 28. September 2003 Teilnehmer_innen aus Deutschland, Österreich und Kroatien in Kassel zusammen. Veranstaltet wurde der Workshop vom <a href="http://www.schalomdiakonat.de/" target="_blank" rel="noopener">Oekumenischen Dienst/Schalomdiakonat</a>. Nach Übungen zum Kennenlernen und Aufwärmen begann die inhaltliche Annäherung an das Thema Krieg. „Dabei war es beeindruckend zu erleben, wie aus spontanen Ideen erst Bilder, dann Szenen entstanden, die später zur Grundlage für das aufgeführte Stück wurden“, heißt es im Bericht des Schalomdiakonats. „Am Sonntag Vormittag erlebten die – leider nicht besonders zahlreichen – PassantInnen am Kasseler Hauptbahnhof ein Theaterstück, das die Gewöhnung an Kriege, die Rüstungsproduktion von Daimler-Benz und die verteidigungspolitischen Richtlinien der Bundeswehr thematisierte.“ Bemerkenswert war, dass die Theaterperformance von einer vielköpfigen Musikgruppe begleitet wurden: die Teilnehmenden hatten zwei Posaunen, eine Geige, ein Akkordeon, eine Gitarre und mehrere Percussioninstrumente mitgebracht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1692" title="foto: harald hahn" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_09_1-1.jpg" alt="" width="210" height="139"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1693" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_09_2-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Imaginando la paz</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/imaginando-la-paz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2003 17:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[August/September 2003 Das Paulo-Freire-Institut der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie an der Freien Universität Berlin arbeitet seit 2002 im Auftrag der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung / InWEnt am Aufbau eines&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>August/September 2003</strong></p>
<p>Das Paulo-Freire-Institut der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie an der Freien Universität Berlin arbeitet seit 2002 im Auftrag der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung / InWEnt am Aufbau eines Netzwerks für Friedenserziehung in Zentralamerika. Ziel des Netzwerks ist der regionale Austausch pädagogischer Erfahrungen in der schulischen Mediation, in der Bearbeitung der gewaltvollen jüngsten Geschichte und in der Krisen- und Gewaltprävention. Friedenspädagog_innen und Menschenrechtsaktivist_innen aus Kolumbien, Mexiko, Guatemala und El Salvador waren im Sommer 2003 in Deutschland zu Gast und nahmen u.a. an zwei Workshops zu Bilder- und Forumtheater teil, in denen sie sich mit Hilfe des Mediums Theater mit dem Thema Frieden und Konfliktbearbeitung auseinandersetzten: Imaginando la paz / den Frieden imaginieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1697" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_08_1-1.jpg" alt="" width="210" height="139"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1698" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_08_2-1.jpg" alt="" width="210" height="139"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forumtheater in Sarajevo/Bosnien-Herzegowina</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/forumtheater-in-sarajevobosnien-herzegowina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2003 15:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[Juli 2003 (gemeinsam mit Roberto Mazzini und Michael Wrentschur) Jugendliche und junge Erwachsene aus Bosnien-Herzegowina, Serbien, Kroatien, Mazedonien, Slowenien, dem Kosovo, Italien, Spanien, England, Deutschland und dem Senegal nahmen an einem Theaterworkshop teil, den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Juli 2003</strong><br />
(gemeinsam mit Roberto Mazzini und Michael Wrentschur)</p>
<p>Jugendliche und junge Erwachsene aus Bosnien-Herzegowina, Serbien, Kroatien, Mazedonien, Slowenien, dem Kosovo, Italien, Spanien, England, Deutschland und dem Senegal nahmen an einem Theaterworkshop teil, den der Verein <a href="http://www.shl-online.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schüler helfen Leben</a> (SHL) im Juli 2003 in Sarajevo veranstaltete. Der Workshop „Theatre of the Oppressed“ wurde als Kooperation von InterACT, GIOLLI und DOMINO – Zivilcourage im Rampenlicht durchgeführt. Schwerpunkt des Workshops war Forumtheater. Innerhalb von fünf Tagen entwickelte die Gruppe vier Szenen zu den Themen Unterdrückung in der Familie, Homophobie, Armut im globalen Kapitalismus und Passivität und Perspektivlosigkeit junger Menschen in Ex-Jugoslawien, die am 25. Juli in der Innenstadt Sarajevos aufgeführt wurden.</p>
<p><a href="https://theater.tillbaumann.de/archiv/pdf/baumann_mazzini_wrentschur-sarajevo.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">International Theatre of the Oppressed-Workshop in Sarajevo</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1701" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_07_1-1.jpg" alt="" width="210" height="140"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1702" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_07_2-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>sabisa-Fachkräftebegegnung „Kommunikation in Konflikten – Konfliktbearbeitung mit kreativen Medien“</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/sabisa-fachkraftebegegnung-kommunikation-in-konflikten-konfliktbearbeitung-mit-kreativen-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2003 15:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[Juni 2003 sabisa – performing change veranstaltete im Sommer 2003 als Fortführung aus dem Vorjahr eine dreiwöchige Fachkräftebegegnung mit sechs Theaterpädagog_innen: Philipp Kamphillikwe Kaluba (Kamoto Community Arts/Sambia), Edwin Sthembiso Khumalo (Young People for Change/Südafrika),&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juni 2003</strong></p>
<p><a href="http://www.sabisa.de/" target="_blank" rel="noopener">sabisa – performing change</a> veranstaltete im Sommer 2003 als Fortführung aus dem Vorjahr eine dreiwöchige Fachkräftebegegnung mit sechs Theaterpädagog_innen: Philipp Kamphillikwe Kaluba (Kamoto Community Arts/Sambia), Edwin Sthembiso Khumalo (Young People for Change/Südafrika), Mufunanji Magalasi (University of Malawi/Malawi), Mary Mpho Masita (Themba HIV/AIDS Project/Südafrika), Sara Matchett (Mothertongue Project/Südafrika) und Edith Awino Okech (Amani People’s Theatre/Kenia). Die Gäste präsentierten ihre Arbeit und Projekte in einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung und vertieften sie in Workshops. Sie nahmen selbst gemeinsam mit deutschen Multiplikator_innen und Interessierten an Fortbildungen zu Theater im sozialen Kontext und in der Konfliktbearbeitung teil, darunter auch ein Workshop zu Politischem Aktionstheater. Neben anderen soziokulturellen Einrichtungen besuchten sie auch das Projekt DOMINO – Zivilcourage im Rampenlicht und beteiligten sich an den DOMINO Straßentheatertagen in Merseburg. Gemeinsam mit der Aktionstheatergruppe entwickelten die Theatermacher_innen eine Performance, die sie auf der Merseburger Kliaplatte aufführten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1705" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_06_1-1.jpg" alt="" width="210" height="140"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1706" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_06_2-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kampagne für Saubere Kleidung</title>
		<link>https://theater.tillbaumann.de/kampagne-fur-saubere-kleidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Tornow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2003 15:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2003 (gemeinsam mit Harald Hahn) Eine bunt zusammengesetzte Gruppe traf sich vom 23. bis zum 29. Mai 2003 in der Evangelischen Akademie Meißen, um eine Straßenperformance zur Unterstützung der Kampagne für Saubere Kleidung&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mai 2003</strong><br />
(gemeinsam mit Harald Hahn)</p>
<p>Eine bunt zusammengesetzte Gruppe traf sich vom 23. bis zum 29. Mai 2003 in der Evangelischen Akademie Meißen, um eine Straßenperformance zur Unterstützung der <a href="http://www.saubere-kleidung.de/" target="_blank" rel="noopener">Kampagne für Saubere Kleidung</a> zu entwickeln. Die Kampagne setzt sich für die Verbesserung der unmenschlichen Arbeitsbedingungen von NäherInnen in der globalisierten Textilindustrie ein. Der Workshop begann mit einer eindrucksvollen Begegnung mit Josefa Rivera vom Movimiento de Mujeres María Elena Cuadra (MEC) in Nicaragua, die von ihren persönlichen Erfahrungen als Textilarbeiterin in der Maquila-Industrie berichtete. In den folgenden Tagen erarbeiteten die Teilnehmer_innen eine Performance, die im Anschluß an den Workshop beim Ökumenischen Kirchentag in Berlin aufgeführt wurde. Der Workshop „Straßentheater als Form entwicklungspolitischer Öffentlichkeitsarbeit“ fand im Auftrag des <a href="http://www.inkota.de/" target="_blank" rel="noopener">INKOTA-netzwerks</a> statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1709" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_05_1-1.jpg" alt="" width="210" height="140"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1710" title="foto: till baumann" src="https://theater.tillbaumann.de/wp-content/uploads/2011/12/03_05_2-1.jpg" alt="" width="210" height="140"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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